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Rumerspitz 2454m Überschreitung West-Ost von der Pfeishütte aus

Quelle: Alpenverein Innsbruck, Autor: Michael Kirchmayer

Die Tour

Eine knackige kurzweilige Überschreitung über den bekannten Innsbrucker Hausberg mit einigen ausgesetzten Kletterstellen II

Von weitem schon erkennbar, ragt sie mit Ihren 2454m über Innsbruck. Die Rumerspitze, ein beliebtes Tourenziel zieht alle Jahre viele Bergsteiger in Ihren Bann. Vom Tal herrauf zieht die markante Arzlerreise (im Winter ein beliebtes Tourenziel der Innsbrucker) zum Westgrat der Rumerspitze. Am Gipfel hat man einen traumhaften Ausblick auf die Landeshauptstadt und Ihren dominaten Tälern.

Autorentipp

Wer es sich einrichten kann, die Rumerspitze, nicht gerade am Wochenende überschreiten.

Info

Schwierigkeit
mittel
Aufstieg
500 hm
Abstieg
500 hm
Tiefster Punkt Pfeishütte
1922 m
Höchster Punkt Rumer Spitze
2454 m
Dauer
2:30 h
Strecke
4,9 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotential
Technik

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Pfeishütte

Ziel

Pfeishütte

Weg

Wir folgen dem breiten Götheweg Richtung Arzler Scharte wobei, nach ca. 15min, die Abzweigung "Mannlscharte-Hafelekar" rechts liegen gelassen wird. Kurz unterhalb der Arzler Scharte kann man schon die ersten Geräusche der Stadt wahrnehmen. Auf der Scharte angekommen liegt einem die Landeshauptstadt direkt zu Füßen und das hektische Treiben der Stadt ist weit genug entfernt, um sich nicht mitreißen zu lassen. Nach kleiner Paue folgen wir dem Steig, über einen schönen Wiesenrücken, immer Ost wärts bis zum Beginn des Westgrates der Rumerspitze. Jetzt heißt es konzentriert zu steigen und an manchen Stellen den Tiefblick zu bewundern. Ausgesetzte Kletterstellen bis zum 2. Schwierigkeitsgrad müssen überwunden werden bis wir das schöne Kreuz der Rumerspitze erreichen. In Ruhe den Ausblick genießen, die Gipfeljause verdrücken bis es dann endlich über den Ostgrat weiter zum Kreuzjöchl geht. Der Abstieg über den Ostgrat ist wesentlich einfacher  und bei weitem nicht so ausgesetzt wie der Westgrat. Jedoch unterhalb des Gipfels müssen wir eine kleine Kletterstelle I-II überwinden. Weiter zum Kreuzjöchl geht es dann auf einen schottrigen Bergpfad. Am Joch angekommen, nehmen wir noch schnell das Gipfelkreuz des Kreuzjöchls mit, machen noch ein paar Fotos bevor es wieder Richtung Norden in die ruhige und besinnliche Pfeis geht. Immer die Pfeishütte vor Augen geht es die letzten Höhenmeter unschwierig zur Hütte, wo wir uns bei einem leckeren Kaiserscharren zu Gemühte führen.

Weitere Informationen

Ausrüstung

normale Bergwanderausrüstung

Sicherheitshinweise

Schwindelfreiheit und absolute Trittsicherheit erforderlich.

Auf dem Weg entdecken

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