| Quelle | TOURDATA |
Concert spirituel zur Todesstunde Jesu
Die Veranstaltung
Alessandro Scarlatti (1660-1725)
„Concerto grosso“ Nr.1 in f-Moll für Streichquartett
und Cembalo
„Stabat Mater“ für Sopran, Alt, Violinen und Continuo
Ilia Staple, Sopran
Fiona Mantovan, Alt
Enamore Quartett
Yoko Takahashi, Cembalo
Christian Schmidbauer, Leitung
Alessandro Scarlatti war ein italienischer Barock-Komponist der neapolitanischen Schule, der besonders für seine Vokalmusik (v.a. Opern, Oratorien
und Kantaten) berühmt ist. Als er das „Concerto grosso“ in f-Moll schrieb, war Scarlatti bereits ein erfolgreicher Opernkomponist. Meisterlich mischt er die würdevolle Eleganz Arcangelo Corellis mit seinen eigenen Erfahrungen aus der Vokalmusik, und so präsentiert sich das Werk als abwechslungsreiches Kaleidoskop spätbarocker Instrumentalmusik.
Sein „Stabat Mater“ wurde 1724 im Auftrag des Franziskanerordens „Ritter der Schmerzensmutter“ in Neapel für die Fastenzeit komponiert. Die zugrundeliegende Sequenz ist ein liturgischer Text aus dem 13. Jahrhundert, der über das Leiden Marias, der Mutter Christi, meditiert. Es besticht durch seinen außergewöhnlichen musikalischen Reichtum, die Vielfalt der Formen, die chromatische Freiheit und die Flexibilität des Ausdrucks.
Eine weitere musikalische Rarität zum 40. Concert Spirituel am Karfreitag in der Linzer Ursulinenkirche.
Kontakt
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